utopia

der Nicht-Ort

Der Traum von einer besseren Welt ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Und in der Kunst; in Geschichten, Liedern, Gedichten, in der Musik, in Skulpturen, der Malerei und anderer Art Bilder, im Film und Theater werden die Visionen der Künstler (Artist) erlebbar. Kaum ein Raum ist geeigneter für die freie Entfaltung des Geistes als die Kunst.

Die Kunst ist eines der mächtigsten Werkzeuge Einfluss zu nehmen auf die Geschehnisse der Zeit. Herz und Verstand werden gleichsam berührt. Und so ist Kunst mitten im Leben die visionäre treibende und gestaltende Kraft allen Seins. Begreifen wir also das Lebens selbst, den gesamten Planeten Erde mit allem was ist, als großes Atelier, als Bühne als Ausdrucks-Raum der Kunst.

Gesellschaftliche Normen, Gesetze und Regeln verschwimmen in der Kunst. Sie lösen sich auf, weil diese nicht auf die Realität treffen sondern auf Phantasien. Im Gewand der Kunst kann der Mensch Dinge ausdrücken und Dingen begegnen, gegen die er sich in der Realität aus Gewohnheit oder inneren Ruf nach Sicherheit erwehren würde. Kunst wird somit die Brücke der Veränderung, ein geschützter Raum, geeignet Visionen erlebbar zu erproben.

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StArt 31.10.2017